Dienstag, 23.02.21

Der Titel des Hungertuches greift einen Vers aus Psalm 31 auf:

Gebet mit Worten aus Psalm 31

Bei dir, Herr, suche ich Zuflucht,

ich will nicht zuschanden werden auf ewig,

in deiner Gerechtigkeit rette mich.

Neige zu mir dein Ohr,

eile, mich zu befreien,

sei mir ein Fels der Zuflucht,

eine feste Burg, mich zu retten.

Denn mein Fels und meine Burg bist du,

um deines Namens willen

leite und führe mich.

In deine Hand befehle ich meinen Geist,

du hast mich erlöst, Herr, du treuer Gott.

Ich will frohlocken und mich freuen an deiner Gnade,

dass du mein Elend gesehen,

auf die Nöte meiner Seele geachtet hast.

Du hast mich nicht der Hand des Feindes ausgeliefert,

hast meine Füße auf weiten Raum gestellt.

Sei mir gnädig, Herr, denn mir ist bange,

schwach geworden vor Gram ist mein Auge, meine Kehle, mein Leib.

Allen meinen Feinden bin ich zum Spott geworden

und mehr noch meinen Nachbarn,

ein Schrecken denen, die mir vertraut sind;

die mich auf der Straße sehen, fliehen vor mir.

Vergessen bin ich, wie ein Toter aus dem Sinn,

bin geworden wie ein zerbrochenes Gefäß.

Ich aber vertraue auf dich, Herr,

ich spreche: Du bist mein Gott.

Lass leuchten dein Angesicht über deinem Diener,

hilf mir in deiner Gnade.

Wie groß ist deine Güte,

die du denen bereithältst, die dich fürchten,

die du vor den Menschen denen erweist,

die Zuflucht suchen bei dir.

Seid stark, euer Herz sei unverzagt,

ihr alle, die ihr harrt auf den Herrn.

Übersetzung: © 2007 Zürcher Bibel/Theologischer Verlag Zürich

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