Aktuelle Termine

Verkauf von Osterkerzen für Zuhause in unserer Gemeinde

Unter strikter Einhaltung der Versammlungs- und Hygienevorschriften werden wir auch zu diesem Osterfest Osterkerzen für Zuhause anbieten.

Zu folgenden Zeiten bieten wir die Kerzen im Dom an:

Palmsonntag (5. April)  von 11 Uhr bis 12 Uhr und   von 15 Uhr bis 16 Uhr
Montag (6. April)  von 15 Uhr bis 17 Uhr
Dienstag (7. April)  von 15 Uhr bis 17 Uhr
Mittwoch (8. April)  von 15 Uhr bis 17 Uhr

Es wird darauf geachtet, dass an allen Tagen eine gute und gleichwertige Auswahl an Kerzen bereit steht.
Den Kostenbeitrag können Sie ohne Rückgabe von Wechselgeld in eine Spendenbox geben.

Die Überschüsse des Verkaufs werden wir der diesjährigen MISEREOR-Fastenaktion zukommen lassen.

Palmweihe und geweihte Palmzweige am Palmsonntag

Wer für sich persönlich, für die eigene Familie oder für Gruppen „Palmsträuße“ aus Buchsbaum o.ä. gestalten möchte, um sie segnen zu lassen, kann diese mit Namensschildchen versehen am

Samstagnachmittag vor dem Palmsonntag (4. April) bis 17.30 Uhr im Dom
auf die Altarstufen legen.

Am Sonntagmorgen wird um 10 Uhr im Dom eine Hl. Messe unter Ausschluss der Öffentlichkeit mit Segnung der Palmsträuße gefeiert.

Am Palmsonntag ist der Dom ab 11 Uhr geöffnet.

 Die geweihten Palmsträuße können im Laufe des Sonntags bis 18 Uhr im Dom  wieder abgeholt werden.

Darüber hinaus werden die Messdiener und auch die Bewohner des Ludgerusstiftes Buchsbaumsträußchen für die Palmweihe erstellen. Die stehen dann für die Allgemeinheit hinten im Dom zur Verfügung.

Gedanken zum Evangelium

von Pfarrer em. Hans-Karl Seeger. Hinweis: Auf seiner webseite seegers-neusehland.de finden sich viele weitere Impulse.

Impuls zum Sonntag

Impuls zum Glockenläuten um 19.30 Uhr am 27. März 2020

Vor ein paar Tagen schickte mir unsere Tochter ein kleines Gedicht von Christian Morgenstern als „Quarantäne-Lyrik“ zu. 

Gespräch einer Hausschnecke mit sich selbst
Soll i aus meim Hause raus?
Soll i aus meim Hause nit raus?
Einen Schritt raus?
Lieber nit raus?
Hausenitraus –
Hauseraus
Hauseritraus
Hausenaus
Rauserauserauserause ...

(Die Schnecke verfängt sich in ihren eigenen Gedanken oder vielmehr diese gehen mit ihr dermaßen durch, dass sie die weitere Entscheidung der Frage verschieben muss.)


Mittlerweile kann ich die kleine Schnecke gut verstehen: gehe ich nun aus dem Haus, muss ich wirklich Einkaufen oder ähnliches oder bleibe ich doch lieber in meiner vertrauten, sicheren Umgebung?
Wie ungewohnt: Kein Weinabend mit Freunden, keine gemeinsamen Theaterbesuche, kein Kneipenabend, keine Partys und natürlich auch keine Gottesdienste in der vertrauen Gemeinschaft. Es ist gar nicht so leicht in dieser schwierigen Zeit, in der fast alle gewohnten sozialen Kontakte eingestellt werden müssen, den Anderen  nicht aus dem Blick zu verlieren.
Aber auch wenn ich physisch das Haus nicht verlasse, kann ich auf anderen Wegen „außerhaus gehen“. Wie kann das gehen? Vielleicht so:

  • Mal wieder mit der Nachbarin oder dem Nachbarn telefonieren, die allein zuhause sind und sich bestimmt über ein Gespräch freuen.
  • Der guten Freundin eine schöne Karte mit einem Gruß zusenden.
  • Sich bei einem alten Bekannten melden, von dem man schon so lange nichts gehört hat.
  • Es gibt sicherlich noch viele gute Ideen, die darauf warten, umgesetzt  zu werden.
  • Oder das Gebet an jedem Abend um 19.30 Uhr im Schein einer Kerze, beim Klang der Kirchenglocken, in der Gewissheit, dass dies gerade sehr viele andere Menschen in den Häusern um mich herum ebenfalls tun. Eine betende Gemeinschaft in Billerbeck, im Kreis Coesfeld, im Bistum und weit darüber hinaus. Das tröstet über vieles hinweg und lässt einen das Wesentliche erkennen.

Guter Gott,
Hilf uns,
verbunden zu bleiben:
die Starken mit den Schwachen,
die Jungen mit den Alten,
die Gesunden mit den Kranken.
Hilf uns,
solidarisch zu leben,
umsichtig zu entscheiden,
aus der Hoffnung zu handeln
und neue Wege zu gehen!
Du hast uns gerufen.
Wir können es wissen.
Wir werden handeln.
Du
heißt uns hoffen.
Amen
(aus „Ernstfall „von Dorothee Sandherr-Klemp)

Impuls zum Glockenläuten um 19.30 Uhr am 26. März 2020

Im Namen des Vaters + und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen

Lesung vom Festtag des Heiligen Ludgerus aus der Heiligen Schrift, dem Buch des Propheten Ezechiel
(Ez 34,11-16)
So spricht Gott, der Herr: Jetzt will ich meine Schafe selber suchen und mich selber um sie kümmern.
Wie ein Hirt sich um die Tiere seiner Herde kümmert an dem Tag, an dem er mitten unter den Schafen ist, die sich verirrt haben, so kümmere ich mich um meine Schafe und hole sie zurück von all den Orten, wohin sie sich am dunklen, düsteren Tag zerstreut haben.
Ich führe sie aus den Völkern heraus, ich hole sie aus den Ländern zusammen und bringe sie in ihr Land. Ich führe sie in den Bergen Israels auf die Weide, in den Tälern und an allen bewohnten Orten des Landes.
Auf gute Weide will ich sie führen, im Bergland Israels werden ihre Weideplätze sein. Dort sollen sie auf guten Weideplätzen lagern, auf den Bergen Israels sollen sie fette Weide finden.
Ich werde meine Schafe auf die Weide führen, ich werde sie ruhen lassen - Spruch Gottes, des Herrn.
Die verloren gegangenen Tiere will ich suchen, die vertriebenen zurückbringen, die verletzten verbinden, die schwachen kräftigen, die fetten und starken behüten. Ich will ihr Hirt sein und für sie sorgen, wie es recht ist.

Gott ist wie ein guter Hirte für seine Herde. Auch in dieser Zeit ist Gott in Sorge um uns Menschen. Er verlässt uns nicht. Tröstliche Worte im Blick auf das Leben des Heiligen Ludgerus, der heute vor 1211 Jahren in Billerbeck gestorben ist. Tröstliche Wort auch für uns im Jahr 2020.

Im Gebet und in Gedanken sind jetzt viele Menschen verbunden. Gemeinsam beten wir:

Vaterunser im Himmel …

Allmächtiger Gott,
du hast den heiligen Bischof Ludgerus gesandt,
die Friesen und die Sachsen
zum christlichen Glauben zu führen.
Gib auch uns unermüdlichen Eifer
und jene Zuversicht,
mit der er sich in den Dienst der Kirche
gestellt hat.

Darum bitten wir durch Christus unseren Herrn. Amen.

Auf die Fürsprache des Heiligen Ludgerus segne uns, unsere Stadt Billerbeck und alle Menschen der gute Gott, der Vater + und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Sozialbüro ‚Rat und Hilfe‘ weiterhin telefonisch erreichbar (Tel.: 6448)

Zwar ist das Sozialbüro in diesen Tagen für den persönlichen Kontakt weiterhin geschlossen, über Diakon Thorsten Wellenkötter ist aber ‚Rat und Hilfe‘ weiterhin möglich.

Melden Sie sich einfach telefonisch unter 6448 und sprechen Sie ggf. auf den Anrufbeantworter. Voraussichtlich finden sich dann im gemeinsamen Gespräch Lösungen oder Hilfsangebote.

Diese Möglichkeit besteht auch für Billerbecker, die eigentlich Kunden bei der Coesfelder Tafel sind, aber in diesen Tagen dort nicht einkaufen können.  

 

4. Brief an die Gemeinde

Liebe Empfänger dieses Briefes,

diesen Brief schreibe ich heute am Vorabend des 26. März, der
für uns in Billerbeck als Festtag des Hl. Ludgerus in jedem Jahr
ein besonderer Tag ist.
Was wäre Billerbeck ohne den Hl. Ludgerus – und damit ohne den
Dom, ohne den Ludgerusbrunnen und ohne seine Ausstrahlung für
uns, die wir hier leben und für viele Menschen, die hier groß
geworden sind und die unsere Stadt gerne besuchen, sei es als
„Billerbecker“ oder als Gäste.
Dieser besonderen Bedeutung hat Billerbeck viel zu verdanken,
und deshalb dürfen wir die Erinnerung an den ersten Bischof von
Münster nicht in Vergessenheit geraten lassen!
Die ersten zwei Seiten dieses 4. Briefes in der Zeit der „CoronaKrise“ stellen ein Gebetsblatt dar, dass ich für den morgigen
Gedenktag zusammengestellt habe und das morgen auch in
gedruckter Form in der Sterbekapelle des Domes liegen wird.
Ich lade Sie ein, sich mit den Gebeten zu verbinden, wenn morgen
um 9 Uhr und um 19 Uhr am Sterbeort des Hl. Ludgerus die
Messe gefeiert wird in allen Anliegen der Menschen hier in
unserer Stadt.
Vom Hl. Ludgerus wird berichtet, dass er als Bischof den
Menschen in einer ausweglos scheinenden Zeit der Dürre neue
Lebensquellen erschlossen hat und sie im Glauben an Gott
bestärkt hat. Der Ludgerusbrunnen erinnert noch heute daran
und auch die Gänse auf seinen Bildern, die den Menschen damals
diese Quellen gezeigt haben.
Auch wir erleben momentan eine Zeit, die vielen Angst bereitet,
die für manche ausweglos zu sein scheint und die das Leben und
unseren Alltag wie „ausgetrocknet“ erscheinen lässt. „Gott, bei
dir ist die Quelle des Lebens“ heißt es in einem Psalm in der
Bibel. Da wo nach menschlichem Ermessen die Lebensgrundlagen
zu vertrocknen scheinen, das kann Gott uns neue Quellen
erschließen. Daran glaube ich auch in dieser schweren Zeit. Und
in diesem Glauben ermutigt mich die Erinnerung an den Heiligen
Ludgerus.
Ich wünsche uns, dass wir diese Hoffnung an seinem Festtag hier
in Billerbeck auch miteinander teilen können – räumlich weiter
auseinander als sonst aber, so hat das der frühere Papst
Benedikt XVI. einmal gesagt: „Wer glaubt, ist nie allein!“.
Heute Nachmittag hat unser Seelsorgeteam erstmals mit einer
vom Bistum eingerichteten Videokonferenzschaltung zwei
Stunden „getagt“ und wir haben schon so manche Idee für die
Kar- und Ostertage überlegt, die nun noch ein wenig „reifen“
sollen und auch mit dem Pfarreirat abgestimmt werden, und dann
können wir sie in der kommenden Woche auch bekannt machen.
Herzlich danke ich allen, die sich auch jetzt schon mit kreativen
Ideen daran beteiligen. Eines ist sicher: Ostern fällt nicht aus,
es wird in diesem Jahr nur anders sein, als sonst.
Für heute grüße ich alle ganz herzlich und bleibe bis zum
nächsten Brief
Ihr und Euer

Hans-Bernd Serries

Impuls zum Abendgebet am 25. März um 19:30 Uhr

Rezept 
Jage die Ängste fort
und die Angst vor den Ängsten.
Für die paar Jahre
wird wohl noch alles noch reichen.
Das Brot im Kasten
und der Anzug im Schrank.
Sage nicht mein.
Es ist dir alles geliehen.
Lebe auf Zeit und sieh,
wie wenig du brauchst.
Richte dich ein.
Und halte den Koffer bereit.
Es ist wahr, was sie sagen:
Was kommen muss, kommt.
Geh dem Leid nicht entgegen.
Und ist es da,
sieh ihm still ins Gesicht.
Es ist vergänglich wie Glück.
Erwarte nichts.
Und hüte besorgt ein Geheimnis.
Auch der Bruder verrät,
geht es um dich oder ihn.
Dein eignen Schatten nimm
zum Weggefährten.
Feg deine Stube wohl.
Und tausche den Gruß mit dem Nachbarn.
Flicke heiter den Zaun
und auch die Glocke am Tor.
Die Wunde in dir halte wach
unter dem Dach im Einstweilen.
Zerreiß deine Pläne. Sei klug
und halte dich an Wunder.
Sie sind lange schon verzeichnet
im großen Plan.
Jage die Ängste fort
und die Angst vor den Ängsten.
Mascha Kaléko, Lyrikerin

PS: Welche Gedanken kommen mir bei diesem "Rezept"? Und wie hätte sich Maria wohl nach diesen Zeilen gefühlt? Heute hat sie ihr „Ja“ gegeben. Heute in neun Monaten ist Weihnachten. In einer Zeit des Kontaktverbots möchte Christus mit uns in Kontakt kommen. Denken wir darüber nach. Thomas Kröger Foto: pexels

Impuls zum Abendgebet am 24. März um 19.30 Uhr

30 Sekunden die einen großen Unterschied machen!

Gründliches Waschen der Hände ist ein Muss zur Vorbeugung einer Coronavirus-Infektion. Dadurch schützen wir uns selber aber auch unsere Mitmenschen.                                                                                 30 Sekunden soll man mit Seife seine Hände waschen und dabei auch an das Waschen zwischen den einzelnen Fingern denken.                                                              
30 Sekunden also, die zwischen Gesundheit und Krankheit entscheiden und möglicher Weise auch zwischen Leben und Tod.

In gut 2 Wochen feiern wir Christen die „Karwoche“ in der es um den Tod und das Leben von Jesus Christus geht. Vermutlich wird es damals beim Verhör vor Pilatus mehr als 30 Sekunden gedauert haben, als das Urteil des Todes am Kreuz für Jesus gefällt wurde. Pilatus wusch dabei sein Hände in Unschuld. Waschen Sie ihre Hände nicht in Unschuld, aber gründlich 30 Sekunden lang. 30 Sekunden die entscheidend sind.

30 Sekunden dauert das Gebet, dass alle Christen rund um den Globus miteinander beten: das ‚Vater unser‘!            Ich lade Sie herzlich ein, sich beim mehrmaligen täglichen Händewaschen für 30 Sekunden mit anderen Menschen rund um den Globus zu verbinden und für- und miteinander zu beten:

Vater unser im Himmel
Geheiligt werde dein Name.                                                                               
Dein Reich kommen.                                                                                               Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.                                   
Unser tägliches Brot gib uns heute.                                                                       
Und vergib uns unsere Schuld,                                                                               
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.                                                                
Und führe uns nicht in Versuchung,                                                               
sondern erlöse uns von dem Bösen.                                                                    
Denn dein ist das Reich                                                                                            und die Kraft und die Herrlichkeit,                                                                                 in Ewigkeit.
Amen.


Frank Ludger Bakenecker, Pfr.

Abendgebet am Montag, den 23. März 2020 um 19.30 Uhr

Vorbereitung
Wir zünden eine Kerze an und stellen sie ins Fenster.
Sie brennt für unsere Gebetsanliegen.
Wir stellen uns zum Abendgebet auch ans Fenster, um uns selber klar zu machen, dass wir mitten in der Welt und
in guter Gemeinschaft mit vielen anderen stehen, auch wenn wir zurzeit auf die meisten persönlichen Kontakte
verzichten müssen.


Im Namen Gottes, des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
Unser Abendgebet steige auf zu dir, Herr und es senke sich herab dein Erbarmen.
Dein ist der Tag und dein ist die Nacht.
Lass, wenn des Tages Schein vergeht, das Licht deiner Wahrheit uns leuchten.
Geleite uns zur Ruhe der Nacht und vollende dein Werk an uns in Ewigkeit.
Amen.

Gebetsanliegen
1) Wir haben diese Kerze entzündet für die Menschen in unserer Stadt und unserem Land, die unter der
gegenwärtigen Corona-Krise leiden. Menschen, die krank geworden sind. Menschen, die Angst um ihr
Leben haben. Menschen, die das Haus nicht mehr verlassen können. Menschen, die sich einsam und
alleingelassen fühlen. Menschen, die Angst haben um ihre wirtschaftliche Existenz.
Barmherziger Gott, ich bitte dich, steh denen bei, die unter der Krise besonders leiden. Hilf ihnen, trotz
Angst und Sorgen das Vertrauen nicht zu verlieren in deine Güte und Barmherzigkeit.
- - - S T I L L E - - -
Herr, erbarme dich!

2) Wir haben diese Kerze entzündet für die Menschen, die um liebe Freunde oder Angehörige trauern und
für ihre Trauer zurzeit kaum Raum finden. Trauerfeiern dürfen nur unter freiem Himmel und im engsten
Familienkreis stattfinden, um die Ansteckungsgefahr zu verringern. Persönlicher Kontakt untereinander
ist den Trauernden verboten, wenn sie nicht im selben Haus wohnen. Das ist schlimm für viele und fügt
zum Schmerz über den Abschied noch weiteres Leid hinzu.
Lebendiger Gott, ich bitte dich, mach uns empfindsam für die Sorgen und die Not der Trauernden, dass
wir nicht achtlos sind im Umgang mit ihnen. Lass uns Wege finden, ihnen auch dann zur Seite zu stehen,
wenn wir ihnen persönlich nicht nahekommen dürfen.
- - - S T I L L E - - -
Herr, erbarme dich!


3) Wir haben diese Kerze entzündet für die Menschen in Kroatien, die von dem schweren Erdbeben gestern
Abend betroffen sind. Mehrere Menschen sind verletzt worden, viele sind in Panik. Über 1000 Menschen
in Zagreb und Umgebung haben ihre Häuser und Wohnungen verloren und sind jetzt, trotz verordneter
Ausgangsbeschränkungen, ungeschützt im Freien oder mit vielen anderen zusammen in Notunterkünften.
Gnädiger Gott, ich bitte dich, dass die Menschen in Kroatien schnell Hilfe finden in ihrer Not. Gib den
Verantwortlichen in Politik und Öffentlichkeit Weitsicht und Mitgefühl, dass sie schnell handeln und die
schutzlosen Menschen sicher unterbringen, damit sie nicht nach dem Verlust von Hab und Gut nun auch
noch durch ein hohes Ansteckungsrisiko gefährdet werden.
- - - S T I L L E - - -
Herr, erbarme dich!

4) Wir haben diese Kerze entzündet für die Opfer von Rechtspopulismus, Hass und Gewalt. Auch in der
gegenwärtigen Krise versuchen wieder gewissenlose Volksverführer, die Menschen gegeneinander und
gegen unseren demokratischen Staat aufzubringen. Es werden zahlreiche Lügen und
Verschwörungstheorien verbreitet. Die Schuld an der Ausbreitung des Virus wird wahlweise Flüchtlingen,
Regierenden oder den seriösen Wissenschaftlern angelastet, sie werden zu Sündenböcken gemacht.
Gerechter Gott, ich bitte dich, lass Wahrheit über Lügen triumphieren, damit die Saat des Misstrauens
und des Hasses nicht aufgeht. Mach uns mutig genug, dort zu widersprechen, wo Menschen verächtlich
gemacht werden, wo die Wahrheit verdreht wird und solidarisches Denken und Handeln verunglimpft
werden.
- - - S T I L L E - - -
Herr, erbarme dich!

5) Wir haben diese Kerze entzündet für die Menschen in und aus Syrien. Dort ist jetzt, mitten im Krieg,
ebenfalls das Corona-Virus ausgebrochen. Und das syrische Gesundheitssystem und alle medizinische
Infrastruktur sind durch 9 Jahre Bürgerkrieg schwer geschädigt. Flüchtlinge leben in und um Syrien in
Lagern, in denen sich Krankheiten rasend schnell ausbreiten können. Dazu kommt, dass viele Menschen in
den zerstörten Städten und notdürftigen Lagern an Leib und Seele erschöpft sind und dadurch
geschwächt und besonders anfällig. Eine angemessene medizinische Versorgung von am Coronavirus
erkrankten Menschen scheint unter diesen Bedingungen unmöglich.
Rettender Gott, ich bitte dich für die Menschen in Syrien und in den vielen Flüchtlingslagern der Region,
die dort unter oft menschenunwürdigen Bedingungen versuchen zu überleben. Lass sie nicht auch noch
schutzlos und hilflos der Virus-Bedrohung ausgesetzt sein. Wir müssen auch unsere Politiker laut und
deutlich daran erinnern, dass schutzbedürftige und bedrohte Menschen nicht einfach ihrem Schicksal
überlassen werden dürfen. Unsere Wertegemeinschaft Europa darf die Augen nicht verschließen vor der
besonderen Notlage der Menschen in Syrien und in den Lagern.
- - - S T I L L E - - -
Herr, erbarme dich!

6) Wir haben diese Kerze entzündet für das, was uns ganz persönlich bewegt in diesem Moment. Wir
bringen es in der Stille vor dich mit unseren eigenen Gedanken und Worten.
- - - S T I L L E - - -
Herr, erbarme dich!

7) Wir haben diese Kerze entzündet für alle Menschen, die sich in diesen Tagen abmühen, um für die
Erkrankten da zu sein, zu pflegen, zu heilen, Mut zu machen, zu trösten.
Wir danken dir, Gott, für den unermüdlichen Einsatz von Ärztinnen, Pflegern und Helfern, die uns
Hoffnung machen, dass die derzeitige Krise durch die Coronavirus-Pandemie überwunden werden kann
und für viele Menschen irgendwann wieder Normalität und Leben zurückkehren wird. Wir danken dir
auch für alle Menschen, die für die Angehörigen von Erkrankten und von Verstorbenen da sind, ihnen
beistehen und trösten, wo immer ein gutes Wort helfen kann.


In Verbundenheit mit allen, die jetzt mit uns beten, und in Verbundenheit mit allen Christinnen und Christen
sprechen wir Jesu Worte:
Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Amen.

Segen
Wir vertrauen auf Gottes Segen für uns und alle, die uns am Herzen liegen:
Der HERR behütet dich.
Der HERR ist dein Schatten über deiner rechten Hand, dass dich des Tages die Sonne nicht steche noch der Mond des Nachts.
Der HERR behüte dich vor allem Übel, er behüte deine Seele.
Der HERR behüte deinen Ausgang und Eingang von nun an bis in Ewigkeit!
Amen.
Verleih uns Frieden gnädiglich, Herr Gott zu unsern Zeiten. Es ist doch ja kein andrer nicht, der für uns könnte streiten, denn du unser Gott alleine.

3. Brief an die Gemeinde

Liebe Billerbeckerinnen und Billerbecker – jung und alt!

Gerade haben die Domglocken um kurz nach halb acht am Sonntagbend aufgehört zu läuten. Ich weiß,
dass in diesen Tagen der räumlichen Trennung zwischen uns Menschen dieses Zeichen - und viele
andere - etwas sehr Verbindendes haben, und so waren wohl auch gerade wieder viele Menschen hier
in der Stadt in Gedanken und Gebeten, oder einfach nur im Hinhören, verbunden. Das tut uns allen gut!
Heute, am Sonntag vor dem Festtag des Hl. Ludgerus am 26. März, wollten wir eigentlichen wieder mit
Vielen den Sint-Lürs-Weg von Gerleve nach Billerbeck gehen; seit 2009 haben wir das bis jetzt in jedem
Jahr gemacht, in diesem Jahr ist es leider nicht möglich gewesen. Der Weg erinnert an den letzten Weg,
den Bischof Ludgerus am 25. März 809 von Coesfeld nach Billerbeck gegangen ist. In unserer Stadt hat
er dann das letzte Mal in seinem Leben eine Hl. Messe gefeiert und gepredigt; in der Nacht darauf ist er
dann hier gestorben. Leider müssen wir seinen Festtag in diesem Jahr auch anders feiern, als üblich.
Ich lade aber schon jetzt alle ein, am kommenden Mittwoch, dem 25 März abends um halb acht, beim Läuten der
Glocken, an die letzte Messe des Hl. Ludgerus zu denken, die er in Billerbeck an diesem Tag gefeiert hat. Dabei
können wir beten: „Gott, du Licht deiner Gläubigen, du Hirt der Seelen. Du hast den Heiligen Ludgerus dazu
berufen, durch seine Predigt und sein Beispiel der Kirche und den Menschen zu dienen. Seine Fürsprache
helfe uns, den Glauben zu bewahren, den er gelehrt hat, und den Weg zu gehen, den er durch sein Leben
gewiesen hat. Amen“
Am Donnerstag werden wir morgens um 9 Uhr und am Abend um 19 Uhr, leider nur im ganz kleinen Kreis hinter den verschlossenen Domtüren, die Messen feiern für alle Menschen in unserer Stadt. Von 9.30 Uhr bis 18 Uhr ist der Dom aber geöffnet und wir laden sie herzlich ein, den Dom und die festlich geschmückte Sterbekapelle zu besuchen. Nach der Messe um 9 Uhr und auch abends wieder um 19.30 Uhr läuten dann ebenfalls die Glocken zum Festtag. Dabei können wir dann gemeinsam verbunden beten: „Allmächtiger Gott, du hast den heiligen Bischof Ludgerus gesandt, die Friesen und die Sachsen zum christlichen Glauben zu führen. Gib auch uns unermüdlichen Eifer und jene Zuversicht, mit der er sich in den Dienst der Kirche gestellt hat. Amen“
Und noch etwas bewegt mich heute Abend: Heute wäre der geplante Escape-Raum „Der Löwe von Münster“ bei uns im Pfarrheim zu Ende gegangen.
Damit hätten wir an Bischof Clemens August Graf von Galen erinnert, der 1941 durch berühmt gewordene
Predigten die Unantastbarkeit des menschlichen Lebens gegen die Nazi-Ideologie verteidigt hat.
Heute, am 22. März, ist sein Gedenktag; er starb 1946.
In unserem Dom können Sie aber die Ausstellung anschauen, die wir dafür zusammengestellt haben –
[aber bitte immer schön mit Abstand zu den Anderen!]
In einem Brief, der in der Ausstellung zu sehen ist, rät der junge Priester Clemens August seinem Bruder
Franz Graf Galen: „… und nun vertrau auf Gott, und gib dir Mühe…“.
Das wünsche ich uns allen auch in dieser nicht leichten Zeit: dass wir das Vertrauen auf Gott nicht
verlieren und dass wir uns gleichzeitig Mühe geben alles tun, was gut und sinnvoll ist für uns selbst und
für die Anderen.
Herzliche Grüße – bis zum nächsten Brief!

Hans-Bernd Serries, Propst

Impuls zum Sonntag

2. Brief an die Gemeinde

Propst Hans-Bernd Serries                                        Billerbeck, den 20. März 2020

Liebe Schwestern und Brüder,
liebe Kinder, Jugendliche und Erwachsene in Billerbeck!
Am heutigen Freitag schreibe ich meinen zweiten Brief an alle in unserer Gemeinde und in
unserer Stadt
Inzwischen gibt es viele Zeichen der Verbundenheit und des Gebetes, viele Ideen und Vorschläge, was alles getan werden kann, um in dieser schweren Zeit sicher zu sein: wir sind nicht
allein, unser Glaube stärkt uns, verbindet uns und hilft uns! Ich danke allen, die sich daran beteiligen und dabei mithelfen.
Ab heute Abend läuten auch in Billerbeck täglich um 19.30 Uhr die Glocken der Evangelischen
Kirche „Vom Guten Hirten“ und des Ludgerusdomes. Lassen Sie uns dann aneinander denken
und füreinander beten!
Heute Vormittag habe ich bei der Feier der Messe im Ludgerusstift das Evangelium des heutigen Tages gelesen:
„In jener Zeit ging ein Schriftgelehrter zu Jesus hin und fragte ihn: Welches Gebot ist das Erste
von allen? Jesus antwortete: Das erste ist: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige
Herr. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit
all deinen Gedanken und all deiner Kraft. Als zweites kommt hinzu: Du sollst deinen Nächsten
lieben wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden. Da sagte der Schriftgelehrte zu ihm: Sehr gut, Meister! Ganz richtig hast du gesagt: Er allein ist der Herr, und es gibt
keinen anderen außer ihm, und ihn mit ganzem Herzen, ganzem Verstand und ganzer Kraft zu
lieben und den Nächsten zu lieben wie sich selbst, ist weit mehr als alle Brandopfer und anderen
Opfer. Jesus sah, dass er mit Verständnis geantwortet hatte, und sagte zu ihm: Du bist nicht
fern vom Reich Gottes. Und keiner wagte mehr, Jesus eine Frage zu stellen.“ (Mk 12,28b-34)
Über die Videoanlage im Ludgerusstift waren wir auch in der leeren Kapelle zum Gottesdienst
verbunden und ich habe den Bewohnern gesagt, dass wir alle wissen, wie schmerzhaft gerade
auch sie in dieser Zeit die Besuche lieber Menschen vermissen und sich daran halten müssen,
das Haus besser nicht zu verlassen und auf zwischenmenschliche Kontakte zu verzichten. Und
so geht es ja auch vielen Anderen, die im hohen Alter, vielleicht alleine, in ihren Wohnungen
leben.
„Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ – das heißt in diesen Tagen sehr konkret, wir
müssen unsere Mitmenschen schützen, so wie wir uns selbst schützen müssen, um nicht krank
zu werden. Und da ist es ein Zeichen der Liebe zum Nächsten und zu uns selbst, wenn wir das
Opfer bringen und auf möglichst viele enge Kontakte zu anderen Menschen verzichten.
Das ist ein großes Opfer – vielleicht mehr als viele anderen Fastenopfer in dieser Zeit, aber wir
dürfen sicher sein, dass Jesus Christus, der uns dieses Gebot im Evangelium heute schenkt,
uns nicht allein lässt.

Gott segne und schütze Sie und Euch alle!

Ihr

Hans-Bernd Serries, Propst

Impuls zum Abendgebet am 20. März um 19.30 Uhr

Liebe Billerbecker Christen,

hier ein kurzer Impuls zum heutigen Abendgeläut um 19.30 Uhr von Diakon Thorsten Wellenkötter:

 Kurze Stille, um das Geläut der Kirchen zu hören – entzünden einer Kerze – Kreuzzeichen

 Bibeltext des Tages: Mk 12, 28b-34

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus 

In jener Zeit ging ein Schriftgelehrter zu Jesus hin und fragte ihn: Welches Gebot ist das Erste von allen?
Jesus antwortete: Das erste ist: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr.
Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft.
Als zweites kommt hinzu: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden.
Da sagte der Schriftgelehrte zu ihm: Sehr gut, Meister! Ganz richtig hast du gesagt: Er allein ist der Herr, und es gibt keinen anderen außer ihm,
und ihn mit ganzem Herzen, ganzem Verstand und ganzer Kraft zu lieben und den Nächsten zu lieben wie sich selbst, ist weit mehr als alle Brandopfer und anderen Opfer.
Jesus sah, dass er mit Verständnis geantwortet hatte, und sagte zu ihm: Du bist nicht fern vom Reich Gottes. Und keiner wagte mehr, Jesus eine Frage zu stellen.

Lied: ‚Selig seid Ihr….‘ Gotteslob Nr. 458

Gedanken zum heutigen Evangelium:

‚Ich mag dieses Evangelium sehr und es passt gut in diese Tage der Reduzierung!

In dieser Zeit, wo alles scheinbar Wichtige für uns reduziert wird oder gar weg fällt, frage ich mich auch, was ist eigentlich das Entscheidende und Wesentliche in meinem Glauben und in meinem Leben?

Jesus gibt eine kurze und einleuchtende Antwort darauf: Gottes Nähe zu suchen und die Mitmenschen zu lieben, ohne sich selbst dabei zu vergessen. Das macht das Christsein aus!

Mit dem heutigen Gebet wollen wir die Verbindung zu Gott aufrecht erhalten, unsere Liebe zu den Mitmenschen heißt in diesen Tagen bewusst Abstand voneinander zu halten und doch für andere da zu sein und somit uns selbst und unsere Gesundheit gut im Blick zu halten.‘

Gottes Segen wünscht

Thorsten Wellenkötter
Diakon

Abschluss mit dem ‚Vater-unser‘ und dem Kreuzzeichen

Kirchenglocken laden zum Gebet ein!

Liebe Billerbeckerinnen und Billerbecker,

ab heute, 20.03.2020, laden drei Kirchenglocken unseres Ludgerusdomes und auch des evangelischen Kirchenzentrums um 19.30 Uhr zum gemeinsamen Gebet ein. Wir vernetzen uns dann mit allen Kirchen in NRW und bilden somit eine hörbare Gebets- und Solidargemeinschaft.

Wer mag kann abends auf homepage und facebook der katholischen Kirchengemeinde einen kurzen Impuls für den Tag und das abendliche Gebet erhalten: Montags wird der Impuls das ökumenische Friedensgebet enthalten, Dienstag bis Freitag schreibt einer der Seelsorger einige persönliche Gedanken, Samstag bis Sonntag wird ein kurzer Video-Impuls zu finden sein. 

Bleiben wir verbunden und gesund!

Brief an die Gemeinde

Liebe Schwestern und Brüder,
liebe Kinder, Jugendliche und Erwachsene in Billerbeck!

Auf diesem Wege schreibe ich als Propst und Pfarrer allen einen Brief in diesen so außergewöhnlichen Zeiten.
Wir alle sind durch die notwendigen Einschränkungen zur Eindämmung des Virus betroffen;
viele auch sehr verunsichert und voller Sorge. Ich möchte Ihnen und Euch allen sagen, dass wir
Seelsorger uns mit allen Menschen in Billerbeck sehr verbunden wissen und da sind!
Eine der wesentlichen Aufgaben von uns Diakonen, Priestern – und auch von den Mönchen in Gerleve – ist das tägliche Stundengebet. In diesem Gebet bringen wir mehrmals am Tag alle Anliegen und Sorgen der Menschen vor Gott. Wir spüren in dieser Zeit, wie wertvoll aber auch notwendig dieser Dienst ist, den wir gerne für unsere Stadt Billerbeck und für alle Menschen tun. Wenn sie es ermöglichen können, laden wir Sie ein, z. B. morgens um 7 Uhr, mittags um 12 Uhr und abends um 18 Uhr, wenn vom Dom aus die Angelus-Glocke läutet, sich unserem Gebet anzuschließen. Ich bin sicher, dass diese „Solidarität im Gebet“ eine gute Stütze ist in den kommenden Wochen!
Ein weiterer wichtiger Dienst für uns in der Katholischen Kirche ist die Feier der Heiligen Messe, die natürlich am Sonntag, aber auch werktags in Billerbeck gefeiert wird.
Da es im Moment untersagt ist, die Messfeiern und andere Gottesdienste öffentlich zu feiern, hat der Bischof uns Priester gebeten, auch ohne Beteiligung der Gemeinde die Hl. Messe zu feiern, „weil in dieser Situation gerade die Feier der Eucharistie unser unvertretbarer Auftrag als Kirche ist, um die Sorgen der Menschen vor Gott zu bringen und ihnen auch weiterhin geistlich nahe zu sein“.
Wir haben deshalb beschlossen, dass wir sowohl am Sonntag als auch an den Werktagen in unserer Pfarrkirche St. Johann und im Ludgerusdom zu den üblichen Zeiten die Messe feiern.
Zusätzlich feiert ein Priester bis auf Weiteres an jedem Werktag um 10.30 Uhr und am Sonntag um 10 Uhr in der Kapelle des Ludgerusstiftes eine Heilige Messe, die dort ja über die Videoanlage direkt in die Wohnbereiche übertragen werden kann, so dass die Bewohner und auch die Mitarbeiter diese Messen mitfeiern können. Das ist auch ein besonderer Dienst für die Bewohner des Ludgerusstiftes, die ja im Moment kaum Besuch bekommen und auch das Haus nicht verlassen dürfen.
Vielen kommt es vielleicht etwas „befremdlich“ vor, wenn ein Priester alleine die Messe feiert, aber es ist deshalb möglich, weil wir jede Eucharistie in Gemeinschaft mit der ganzen Kirche, mit allen Glaubenden, ausdrücklich ja auch „mit unserem Papst und unserem Bischof“ feiern, und auch mit den Verstorbenen im Gebet verbunden sind. Somit ist es keine „Privatveranstaltung“ sondern ein geistlicher Dienst, durch den wir uns gerade in dieser Zeit mit Ihnen allen
verbunden wissen. Und wir laden Sie ein, sich umgekehrt auch geistlich mit uns zu verbinden.
Am Vormittag öffnen wir unsere Kirchen dann jeweils, wenn die Messe beendet ist, am Abend schließen wir die Kirche vor Beginn der Messe; die Glocken läuten jedes Mal zum Öffnen und Schließen der Kirche, um deutlich zu machen, dass das, was wir in der Kirche feiern, unser Dienst ist für alle, die sich außerhalb der Kirche mit uns verbunden wissen.
Liebe Gemeinde, in den kommenden Tagen werde ich Ihnen auf diesem Weg immer wieder einen Brief schreiben und Sie „auf dem Laufenden“ halten.

Für heute Grüße ich Sie im Namen des ganzen Seelsorgeteams und aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Kirchengemeinde ganz herzlich mit dem so oft zu hörenden Wunsch in diesen Tagen „Bleiben Sie gesund!“
Ihr
Hans-Bernd Serries, Propst

Gottesdienste online

Wir wissen darum, dass viele Gemeindemitglieder unsere gemeinsamen Gottesdienste an Sonntagen und auch Werktagen vermissen.
Mittlerweile stehen verschiedene Online-Angebote zur Verfügung, wie z.B. die Gottesdienstübertragungen aus dem Bistum Münster: 

Live-Stream aus Münster:
Sonntag
11.00 Uhr, Hl. Messe St.-Paulus-Dom, Münster
Montag bis Samstag
8.00 Uhr Hl. Messe, St.-Paulus-Dom, Münster
u. 18.00 Uhr St. Lamberti, Münster

www.bistum-muenster.de  
www.facebook.com/bistum.muenster
www.youtube.com/user/Bistum/Muenster/live  

Aus der Marienbasilika Kevelaer am Sonntag
Vorabendmesse 18.00 Uhr
So 11.30 Uhr Hl. Messe
an allen Werktagen
11.30 Uhr Hl. Messe, anschließend ein geistlicher Impuls „Zeitpunkt Trost“

www.wallfahrt-kevelaer.de 
www.ewtn.de 
www.horeb.org

Montag bis Samstag um 8 Uhr und Sonntag um 10 Uhr überträgt www.katholisch.de den Gottesdienst aus dem Kölner Dom.

Zudem gibt es die regelmäßigen Gottesdienstangebote in den Programmen von WDR, Deutschlandfunk und ZDF.
Der ZDF-Fernsehgottesdienst ist Sonntags ab 9.30 Uhr zu sehen, die Radiogottesdienste beginnen um 10 Uhr in WDR-5 und um 10.05 Uhr beim Deutschlandfunk.

Aktuelle Mitteilungen für unsere Gemeinde

Aktuelle Mitteilungen für unsere Gemeinde von Montag, 16. März 2020, 16 Uhr
auf Grund der jüngsten Vorgaben des Bistums Münster

Diese Mitteilungen gelten bis auf Weiteres …

...für unsere Gottesdienste:

  • Die Messzeiten in St. Johann und im Dom bleiben wie gewohnt erhalten und die Hl. Messen werden auch gefeiert. Allerdings ohne Beteiligung von Gläubigen und der Öffentlichkeit und auch ohne die verschiedenen liturgischen Dienste.
  • Die Kirchen werden täglich nach der Feier der Messe am Morgen geöffnet.
  • Am Ende der Messen werden die Glocken geläutet, um den Übergang aus der Feier der Messe in die Möglichkeit zum persönlichen Gebet im Laufe des Tages in den Kirchen bekannt zu machen.
  • Die Kirchen werden um 18 Uhr am Abend geschlossen.
  • Am Mittwoch und am Freitag wird in St. Johann nach der Schließung der Kirche die Hl. Messe gefeiert. Am Samstag um 18 Uhr im Dom
  • In der Kapelle des Ludgerusstiftes:
  • wird von Montag bis Samstag täglich um 10:30 Uhr eine Hl. Messe gefeiert, die über die Videoanlage von den Bewohnern des Hauses in den Wohnbereichen und Zimmern mitgefeiert werden kann.
    Am Sonntag wird die Messe um 10 Uhr gefeiert.
    Auch im Ludgerusstift gilt, dass alle Messen ohne Teilnahme der Bewohner des Stiftes, der Gemeinde und ohne liturgische Dienste gefeiert wird.

...für Taufen:

  • Für die bereits geplanten Trauungen und Taufen wird mit den Paaren und den Familien in persönlicher Absprachen nach individuellen Lösungen gesucht.

... für Beerdigungen:

  • Den Vorgaben des Bistums entsprechend können wir in unserer Gemeinde zur Zeit leider keine Messfeier für Verstorbene mit Angehörigen und Gästen der Familie feiern.
  • Die Beisetzung der Verstorbenen unter Teilnahme von max. 20 Personen beginnt jeweils direkt draußen vor der jeweiligen Friedhofshalle.
  • Dann erfolgt der Gang zum Grab und die Beisetzung.
  • Weitere Details werden mit dem jeweiligen Seelsorger besprochen.

Öffnungszeiten der Kirchen

Unsere Pfarrkirche St. Johann ist
Am Sonntag von 8.30 Uhr bis 18 Uhr geöffnet
Montags bis Samstags von 9.30 Uhr bis 18 Uhr

Der Ludgerusdom ist
Sonntags von 10.30 Uhr bis 18 Uhr geöffnet
Montags von 9.30 Uhr bis 18 Uhr
Dienstags bis Samstags 8.00 Uhr bis 18 Uhr

Vor und nach diesen Öffnungszeiten werden Priester in allen Anliegen unserer Gemeinden die Messen feiern.

Am Samstagabend wird wie üblich von den Domtürmen und dem Turm der Johanniskirche der „Sonntag eingeläutet“.

Weitere Informationen

In allen seelsorglichen Angelegenheiten wenden Sie sich bitte telefonisch an die Propstei (02543/6209) oder an die Seelsorger der Gemeinde.
Das Pfarrbüro ist zu den regulären Öffnungszeiten besetzt aber nur telefonisch (02543/6209) oder per e-mail erreichbar.
Das Caritas-Sozialbüro ist telefonisch unter 02543/6448 erreichbar (ggf. sprechen Sie auf den Anrufbeantworter)

Das Pfarrheim am Dom ist grundsätzliche geschlossen. Es dürfen dort keine Veranstaltungen stattfinden.


Feier der Kar- und Ostertage

Dazu geben wir für unsere Gemeinde rechtzeitig die entsprechenden Informationen.

Oekumenisches Friedensgebet am Montag

Bis auf Weiteres werden wir das Montags-Friedensgebet schriftlich online zu stellen – in ökumenischer Verbundenheit.

So haben alle die Möglichkeit, statt im Dom Zuhause für den Frieden zu beten!

Erstkommunion 2020

Sehr geehrte Eltern und Familien, die in unserer Gemeinde in diesem Jahr die Erstkommunion feiern möchten.

Gestern Abend bekamen wir für das ganze Bistum Münster die Anordnung, dass alle Gottesdienste und Veranstaltungen abzusagen sind. Dem entsprechend müssen wir schweren Herzens auch alle noch verbleibenden Termine der Vorbereitung absagen und auch jetzt schon die Feiern der Erstkommunion nach Ostern.

Die Erstkommunion wird selbstverständlich nachgeholt und wir informieren Sie, sobald wir *verlässlich* dazu etwas sagen können. Diese Entscheidung tut uns sehr leid, aber wir hoffen auf Ihr Verständnis und wollten Sie schnellst möglich informieren. Bitte geben Sie diese Information auch weiter.

Herzliche Grüße!
Propst Hans-Bernd Serries

Update Coronavirus

Liebe Gemeinde,

heute Abend erreichte uns die Nachricht, dass alle Gottesdienste und Veranstaltungen im Bistum Münster abzusagen sind.
Wir nehmen die Situation ernst und möchten unsere Gläubigen bestmöglich schützen!
Am Montag erwarten wir neue Vorgaben durch das Bistum. Wir werden daraufhin umgehend entsprechende Entscheidungen für unsere Pfarrei treffen.

Bleiben Sie gesund!

Coronavirus

Aufgrund der aktuellen Situation hat das Bistum Münster Handlungsempfehlungen herausgegeben , die das Seelsorgeteam in ihrer wöchentlichen Dienstbesprechung beraten und für notwendig und richtig erachtet hat, um die uns anvertrauten Menschen bestmöglich zu schützen. Daraus ergeben sich folgende kurzfristige Entscheidungen für unsere Pfarrei:

  • Die regulären Gottesdienste in unseren Kirchen finden weiterhin statt mit den entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen. Alle Personen die zu den besonderen Risikogruppen zählen und die sich selbst krank fühlen, bitten wir, die Gottesdienste nicht zu besuchen und die Möglichkeiten der Fernsehübertragungen, des Rundfunks oder des Internet zu nutzen. Das gilt auch für die Priester und Diakone, die die Liturgie feiern, für Messdiener, Lektoren und Kommunionhelfer (m/w)
  • Über die Feier von größeren Beerdigungsgottesdiensten wird im Einzelfall mit den Angehörigen gesprochen.
  • Der Escape-Raum in der kommenden Woche im Pfarrheim wird abgesagt. Alle Anmeldungen werden storniert.
  • Die Ausstellung im Dom „Unantastbar Menschsein“ bleibt während der Öffnungszeiten des Domes öffentlich zugänglich.
  • Die Kollekte in den Sonntagsgottesdiensten wird fortan am Ende der Messe von einer Person entgegengenommen und nicht, wie üblich, durch das Herumreichen eines Körbchens eingesammelt.
  • Die Frühschichten am Mittwochmorgen um 6 Uhr in der Fastenzeit  fallen aus.
  • Der Gang über den Sint-Lürs-Weg in der organisierten Form mit Kuchen und Getränken durch das DRK auf einem privaten Hofgelände wird abgesagt.
  • Die Proben des Kinderchores fallen zunächst bis zum Ende der Osterferien aus.
  • Alle Aktionen und Veranstaltungen der Firmvorbereitung werden vorerst abgesagt.
  • Über die Feier der Erstkommunionsonntage am 19.4. und am 26.4. werden wir in der kommenden Woche entscheiden.
  • Unsere Seelsorger werden aktuell keine persönlichen Geburtstagsbesuche vornehmen.

Wir haben ein Arbeitsgremium eingerichtet, welches sich täglich über die Sachlage informiert und künftige Entscheidungen bzgl. unseres Pfarreilebens treffen und schnellstmöglich bekanntgeben wird.

Wir bitten um Verständnis und Ihr Gebet; und bleiben Sie gesund!

Unantastbar Menschsein

Der Countdown läuft – am morgigen Freitag eröffnen wir die interaktive Ausstellung im Rahmen unserer Fastenzeitaktion „Unantastbar - Menschsein“.


In Absprache mit den Verantwortlichen der Stadt Billerbeck haben wir uns entschieden, trotz der derzeitigen Verbreitung des Corona-Virus, die Veranstaltung stattfinden zu lassen.
Der Dom bietet aufgrund seiner Größe genügend Raum, um allen Besuchern einen angemessenen Abstand zu anderen Mitmenschen bieten zu können. Wenn wir, wie schon in unseren Kirchen praktiziert, auf Händeschütteln und Umarmungen etc. verzichten, sollte die Gefahr einer Ansteckung minimiert sein.


Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Gottesdienste im Ludgerusstift

Aufgrund der aktuellen Entwicklung beim Corona Virus, hat sich die Geschäftsführung des Ludgerusstiftes dazu entschlossen, den Sonntags- und auch alle Werktagsgottesdienste ohne Externe zu feiern.

Wir bitten alle Gottesdienstbesucher, diese Entscheidung zu respektieren!

 

Johannes-Passion - Konzerte der Dommusik Münster in Münster und Billerbeck - abgesagt

Aufgrund der steigenden Zahl von Corona-Virus-Fällen und der erhöhten Ansteckungsgefahr bei Veranstaltungen mit hohem Besucheraufkommen muss die Dommusik Münster das Konzert der Johannes-Passion im Hohen Dom zu Münster, 04.04.2020 und im Billerbecker Dom, 05.04.2020 absagen.

Diese Entscheidung wurde im Hinblick auf die Anordnung des Gesundheitsministeriums NRW, alle Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen abzusagen, getroffen. Diesem Erlass folgt das Münsteraner Domkapitel und die Dommusik Münster. Dies ist sehr bedauerlich, aber im Sinne des Schutzes der Besucher sowie des Orchesters, der Sänger und Solisten notwendig und vorgeschrieben.

Die Karten für das Konzert in Billerbeck können dort, wo sie gekauft wurden, zurückgegeben werden. Die Käufer bekommen das Geld erstattet, da zu dem jetzigen Zeitpunkt noch kein Ersatztermin feststeht. Die Veranstalter planen, die beiden Aufführungen der Johannes-Passion im März 2021 nachzuholen.

Neuer Küster begrüßt

Am Sonntag, 01. März, konnten wir in den Gottesdiensten und bei einem kleinen Empfang unseren neuen Küster Bernd Jacobs begrüßen, der seinen Dienst in unseren Kirchen begonnen hat.

Wir wünschen Bernd bei den neuen Aufgaben viel Freude und Erfolg und natürlich Gottes Segen bei seinem Tun!

Fastenzeit 2020

Auch in diesem Jahr hat die katholische Kirchengemeinde einen Führer durch die Fastenzeit erstellt, der in komprimierter Form alle Termine der kommenden Wochen inclusive der Ostertage, zusammenfasst sind.

Diesen Flyer erhalten Sie in beiden Kirchen, im Pfarrbüro oder als pdf-Datei unter folgendem Link:

Kleinkindergottesdienst

ESCAPE-Raum „Der Löwe von Münster“ vom 16.-22. März 2020 - ABGESAGT!! -

Ein „Escape Room“ ist ein in den letzten Jahren auch in Deutschland zunehmend populär gewordenes Format im Freizeit- und Unterhaltungsbereich. Es besteht darin, eine kleine Personengruppe in einem Raum „einzusperren“, aus dem sich diese mit Hilfe der darin enthaltenen Rätsel sowie versteckter Hinweise und Gegenstände befreien muss. Ein Spielleiter beaufsichtigt die Gruppe zumeist per Kameraüberwachung und kann bei Bedarf Hilfestellung geben.

In unserem Fall, werden im Pfarrheim Räume aufgebaut, die nicht verschlossen sind, so dass man sie jederzeit verlassen kann.
Die Handlung des Escape Rooms „Der Löwe von Münster“ spielt im Jahr 1941. In einer historischen Predigt am 3. August des Jahres prangerte der damalige Münsteraner Bischof Clemens August Graf von Galen öffentlich die systematische Tötung behinderter Menschen durch die Nationalsozialisten an.

Die bis zu acht Spieler des Escape Rooms schlüpfen in die Rolle einer fiktiven Pfadfindergruppe. Ihr Gruppenleiter Karl Kortenkamp wurde zum Zeitpunkt des Spielgeschehens für das verbotene Nachdrucken der Predigt gerade verhaftet.
Die Gruppe soll nun in Karls Arbeitszimmer innerhalb von 60 Minuten die von ihm erstellten Flugblätter finden. In der Einleitung und im Verlauf des Spielgeschehens erfahren die Spieler mehr über die Predigt des Bischofs und deren historische Umstände. Nachdem sie diese gefunden haben, können sie anonym und aus der Perspektive des Jahres 1941 entscheiden, ob sie sich an deren Verteilung in der Bevölkerung beteiligt hätten oder nicht.

Der „Löwe von Münster“ schafft die spielerische Auseinandersetzung mit den dunkelsten Kapiteln deutscher Geschichte. An den Vormittagen sind Schülerinnen und Schüler der Klassen 9  bis 13 eingeladen, den Escape-Raum „zu spielen“; Nachmittags und Abends steht das Angebot allen Interessierten Jugendlichen ab 14 Jahren und Erwachsenen offen. Das Konzept soll im schulischen Kontext dazu dienen, durch die Schaffung nachhaltiger Erinnerung Kompetenzen des Religions-, Geschichts- und Sozialwissenschaftsunterricht zu vermitteln. Es ist überdies zur allgemeinen Demokratiebildung und Rechtsextremismus-Prävention geeignet. Dabei steht das christlich motivierte Engagement für Benachteiligte, wie es durch Bischof von Galen praktiziert wurde, im Fokus.
Zur Begleitung und zur Vertiefung mit dem historischen Hintergrund und der Person des „Löwen von Münster“ wird im Ludgerusdom in Billerbeck eine Ausstellung zu sehen sein, in der Originaldokumente, Fotos und andere Ausstellungsstücke helfen, die spannende Zeitreise in das Jahr 1941 besser zu begreifen.

Allen interessierten Gruppen (bis zu 8 Personen) steht der Escape-Raum offen vom 16.–22. März jeweils um 16 Uhr, 18 Uhr und 20 Uhr; am Samstag, 21. März zusätzlich um 10 Uhr und 12 Uhr; am Sonntag, 22. März zusätzlich auch um 11.30 Uhr, nach der Feier der Sonntagsmesse im Dom.

Terminanfragen für Gruppen sind vorher online erforderlich
unter:  billerbeck.loewevonmuenster.de

"DomUs" - Kirche für uns

Was sich dahinter verbirgt:

  • Eine Gruppe engagierter Christ/innen aus Billerbeck gestalten den sonntäglichen Gottesdienst mit
  • Der Start erfolgt gemeinsam mit allen Generationen im Dom
  • Je nach Interesse gibt es dann verschiedene Möglichkeiten, den biblischen Impuls des Tages zu bedenken: in der klassischen Predigt und einem anschließenden Gespräch, in der Kinderkirche, in einem kleinen Event für jungen Christen, im persönlichen Bibelgespräch, in einer künstlerischen Darstellung und in weiteren modernen Formen.
  • Danach feiern wir mit allen Generationen gemeinsam die Eucharistie/Abendmahl im Dom
  • Anschließend erfolgt die Einladung zu einem gemeinsamen Mittagessen im Pfarrheim

Wo: im "Billerbecker Dom" St. Ludgerus 

Wann: Sonntag, 26.01 / 10.05. / 15.11.2020 jeweils von 10.00 Uhr bis ca. 11.30 Uhr

 

Gemeinsam sind wir davon überzeugt, dass die biblische Botschaft auch heute im Alltag aktuell ist!

Wir versuchen, Kirche so zu gestalten, dass sie viele verschiedene Menschen zusammen bringt!

Wir feiern gerne lebendige und moderne Gottesdienste!

Sie / Du auch?

Dann herzlich willkommen!

 

Änderung der Messzeiten

Im Dezember hat eine Umfrage unter allen Messbesuchern ergeben, dass sich eine Mehrheit eine Verlegung der Abendmesse am Samstagabend zu einem früheren Zeitpunkt wünscht. 

In diesem Zuge hat der Pfarreirat in seiner Dezembersitzung die folgende Änderungen, ab Beginn der Fastenzeit, beschlossen:

Abendmesse am Samstagabend: Beginn 18.00 Uhr

Abendmesse am Mittwochabend: Beginn 19.00 Uhr

Ab dem 29. Februar 2020 laden wir zu diesen Gottesdienstzeiten ein.

 

Montägliches Friedensgebet der Altenbegegnung entfällt zukünftig!

Die Altenbegegnung St. Ludgerus Billerbeck teilt mit, dass ab Dezember 2019 das montägliche Friedensgebet in der Ludgerus-Sterbekapelle im Dom von 16.30 bis 17.00 Uhr nicht mehr stattfindet!

Herzlich laden wir ein zum ökumenische Montagsgebet um Frieden, dass jeden Montag von 18.30 bis 19.00 Uhr im Dom stattfindet.

Der Dank gilt all den Mitbeterinnen und Mitbetern, die diese Tradition über 30 Jahre mitgetragen haben, aber ein ganz besonderer Dank geht an die Frauen, die dieses Gebet immer vorbereitet haben.

Angebote für Paare 2020 im Dekanat Coesfeld

Neue Telefonnummer für das Sozialbüro

Unser Sozialbüro ‚Rat & Hilfe‘ hier in Billerbeck hat eine neue Telefonnummer erhalten unter der bei den Öffnungszeiten (Montag und Donnerstag von 17.00 Uhr – 18.00 Uhr) Ratsuchende Hilfe finden können.

Die Nummer lautet: 0170-1889924

Aktion "Macht.Kirche.Neu" in Billerbeck

Im Rahmen der Aktion "Maria 2.0 - Macht.Kirche.Neu" in Billerbeck haben wir alle BillerbeckerInnen und auch Gäste eingeladen, den Satz "Eine Kirche ist meine Kirche, wenn......" auf vorbereiteten Karten mit ihren Meinungen zu ergänzen.

Mittlerweile sind alle Statements dokumentiert und man kann die Beiträge unter folgenden Link entdecken:

www.dropbox.com/sh/85emy79xq3qhjuu/AAAnl4gvvKByPBc9KxZvKFjXa

Am Samstag, den 06.07.2019 kam Herr Weihbischof Dr. Stefan Zekorn im Rahmen des Firmgottesdienstes nach Billerbeck. Im Anschluss des Gottesdienstes haben wir ihm die verschiedensten Meinungen, aufgearbeitet in einem Buch, überreicht. 

V.i.S.d.P. : Ulrike Büscher, Ursula Budde, Dietlinde Dierksmeier, Waltraud Grüner, Christa Gundt, Maria Gilgenast, Ingeborg Hoene, Ursula Kratz, Ursula Lürwer, Antonia Plettenberg, Mechthild Pernhorst, Hildegard Rasche, Margret Roters, Sabine Smarsli, Monika Stockmann, Marlies Wiesmann; Billerbeck / Kontakt: Aktion.Maria2.0@gmx.de

Pfarrei auf Reise

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